Aktuell

20 Jahre IMPULS

WIR FEIERN! 20 JAHRE THEATER IMPULS

Verrückt aber wahr, dieses Jahr ist es genau 20 Jahre her, dass Regisseur Andreas Wiedermann das freie Theater Ensemble IMPULS ins Leben gerufen hat. Das ist Grund genug, um es ordentlich zu feiern. Los geht diese Saison auch gleich mit unserer Jubiläumsproduktion, dem kleinen Prinzen…


Laydies Night

Ladys Night – IMPULS Weihnachtsstück

Von Stephen Sinclair und Anthony McCarten.

Adventszeit in einer abgebrannten Kleinstadt im Nirgendwo. Der größte Arbeitgeber der Region hat sein Werk geschlossen. Auch für die sechs abgebrannten Buddies, deren Arbeitsplatz bislang sicher war, ist Schicht im Schacht. In ihrer Stammkneipe ergeben sie sich dem Suff und der Melancholie, bis ihnen die rettende Idee kommt: Sie werden Stripper. Nach den ersten kläglichen Versuchen engagieren Sie sich eine professionelle Pole-Dancerin als Coach. Doch der Spass währt nicht lange, denn die Dame führt ein eisernes Regiment … .

Verfilmt unter dem Titel “Ganz oder gar nicht” ist “Ladies Night” ein abgedrehter Komödienwelterfolg, bei dem nicht nur die seelischen Hüllen fallen …


Mit:Markus Beetz, Simon Brüker, Sönke Küper, Christina Matschoss, Andreas Niedermeier, David Thun, Bernd Vogel, u.a.

STRAUBING | Paul Theater | am 08.12.2018 und 14.12.2018 um 20 Uhr | am 15.12.2018 um 16:30 Uhr und 20.00 UHr | Karten gibt es hier


Der Zauberberg

DER ZAUBERBERG

Der angehende Ingenieur Hans Castorp reist aus Hamburg nach Davos, um im Sanatorium „Berghof“ seinen an Tuberkulose erkrankten Cousin Joachim Ziemßen zu besuchen. Aus dem geplanten Aufenthalt von drei Wochen werden sieben Jahre.
Hans Castorp ist fasziniert von den irrlichternden Charakteren, die das Sanatorium bevölkern, von ihren Weltsichten, Sehnsüchten und Obsessionen. Die Krankheit, der er selbst anheimfällt, wird für ihn zur notwendigen Weltflucht aus der Hektik des Flachlands. Auf dem „Zauberberg“ lernt er in einem siebenjährigen Fiebertraum den Tod und die Liebe kennen, die Mystik und die aufgeklärte Geistesschärfe. Wie den meisten Weltflüchtlingen bietet ihm das geheimnisvolle Sanatorium ewiges Exil.


Thomas Mann, der den 1924 veröffentlichten Roman stets als „symphonisches Themengewebe“ empfunden hat, verfasste mit dem „Zauberberg“ ein literarisches Wunderwerk, ein unausdeutbares Vexierspiel, das Bildungsroman, philosophischer Traktat, Nachruf auf das untergehende Neunzehnte Jahrhundert und poetisches Panorama zugleich ist. Theater IMPULS spielt den unspielbaren Roman über die Zeit, das kontemplative Leben und die Vergänglichkeit als irisierende Theaterodyssee durch eine Welt, in welcher „dem Tod keine Herrschaft eingeräumt wird über die Gedanken“.

mit
Franz Brandhuber, Simon Brüker, Constanze Fennel, Urs Klebe, Conny Krause, Sönke Küper, Matthias Lettner, Christina Matschoss, Clemens Nicol, Andreas Niedermeier, Eva-Maria Piringer, David Thun

Instrumentalisten: Andreas Hirth, Martina Mühlpointner, Linda Nolte, Bernhard Zink

Musik: Bernhard Zink

Regie: Andreas Wiedermann

STRAUBING | Theater am Hagen | 2. & 10. November 2018 | 19.30 Uhr | Karten beim Leserservice des Straubinger Tagblatts

MÜNCHEN | Teamtheater Tankstelle | 17. – 19. & 24. – 26. Januar 2019 | 20 Uhr | Karten unter www.teamtheater.de oder unter 089 – 260 43 33 (AB)


NEUE KATEGORIE:
VIDEOS


Aufgepasst!

Wir haben eine neue Kategorie in unserem Menü: VIDEOS. Hier finden sich sämtliche Videos zu ausgewählten Produktionen. Schaut doch gleich mal rein! Und über Likes etc. freuen wir uns riesig!! :-)

NEU ERSCHIENEN: 20.000 Meilen unter den Meeren

Meilen
Zusammen mit Herbert Schäfer und Daniela Voss schrieb Regisseur Andreas Wiedermann die bei Ahn und Simrock verlegte Adaption von Jules Vernes „20.000 Meilen unter den Meeren“.

Der Inhalt: Ein Physikprofessor und eine investigative Journalistin werden nach einem Schiffbruch von dem rätselhaften Kapitän Nemo an Bord seines Unterseebootes gerettet. Sie sind freie Gefangene. Nemo zeigt ihnen das Boot, anhand der Einrichtungen diskutiert er mit der kritischen Journalistin und dem fortschrittsgläubigen Physiker die Themen der Welt und Umwelt. Die Autoren haben für ihre Fassung Jules Vernes Roman in die Technik und Problematik der Gegenwart transportiert. Die „20.000 Meilen…“ könnten heute bedeuten „Was heißt denn hier Weltenrettung?“ Und letztlich stellt sich die quälende Frage: ist Kapitän Nemo ein Ökoterrorist?
„Der Wunsch nach sozialer Gerechtigkeit hat die größten sozialen Ungerechtigkeiten geschaffen.“

Weitere Infos unter http://ahnundsimrockverlag.de