Aktuell

Spielzeit 2015/2016:
Jugend ohne Gott

Jugend ohne Gott
Unser aktuelles IMPULS-Projekt der Spielzeit 2015/2016: JUGEND OHNE GOTT nach Ödön Von Horváth.

Europe – The Present. Ein junger Lehrer hat Probleme mit seiner Klasse. Die Schüler sind ihm fremd geworden, er beginnt, sich und die Welt nicht mehr zu verstehen, bis in einem Zeltlager ein Mord geschieht… Theater IMPULS erzählt nach „In Stahlgewittern“ von Ernst Jünger Ödön von Horváths zeitlose Parabel über Verantwortung, Intoleranz und die Kluft zwischen den Generationen als zweiten Teil der Europa-Trilogie.

München | Teamtheater | Am Einlaß 2A | 21.-23. und 28.-30. Januar 2016 | 20 Uhr | Karten gibt es hier

Gefördert durch den Kulturfonds Bayern, den Bezirk Niederbayern und die Stadt Straubing.

NEUE KATEGORIE:
VIDEOS


Aufgepasst!

Wir haben eine neue Kategorie in unserem Menü: VIDEOS. Hier finden sich sämtliche Videos zu ausgewählten Produktionen. Schaut doch gleich mal rein! Und über Likes etc. freuen wir uns riesig!! :-)


NEU ERSCHIENEN: 20.000 Meilen unter den Meeren

Meilen
Zusammen mit Herbert Schäfer und Daniela Voss schrieb Regisseur Andreas Wiedermann die bei Ahn und Simrock verlegte Adaption von Jules Vernes „20.000 Meilen unter den Meeren“.

Der Inhalt: Ein Physikprofessor und eine investigative Journalistin werden nach einem Schiffbruch von dem rätselhaften Kapitän Nemo an Bord seines Unterseebootes gerettet. Sie sind freie Gefangene. Nemo zeigt ihnen das Boot, anhand der Einrichtungen diskutiert er mit der kritischen Journalistin und dem fortschrittsgläubigen Physiker die Themen der Welt und Umwelt. Die Autoren haben für ihre Fassung Jules Vernes Roman in die Technik und Problematik der Gegenwart transportiert. Die „20.000 Meilen…“ könnten heute bedeuten „Was heißt denn hier Weltenrettung?“ Und letztlich stellt sich die quälende Frage: ist Kapitän Nemo ein Ökoterrorist?
„Der Wunsch nach sozialer Gerechtigkeit hat die größten sozialen Ungerechtigkeiten geschaffen.“

Weitere Infos unter http://ahnundsimrockverlag.de

In Stahlgewittern von Ernst Jünger

In Stahlgewittern
Leider schon abgespielt: Das IMPULS-Projekt der Spielzeit 2014/2015: IN STAHLGEWITTERN von Ernst Jünger.

Ausgezeichnet mit dem AZ-Stern der Woche.

1914. Die Welt rüstet auf. Der zwanzigjährige Stoßtruppführer Ernst Jünger erlebt den ersten globalen Krieg der Weltgeschichte als schrecklichen und heroischen Rauschzustand. In seinen berühmt-berüchtigten Aufzeichnungen vermittelt er das vielleicht eindrücklichste Bilder der Urkatastrophe Europas, das den gesamten Kontinent geopolitisch bis heute prägt.

Mit neun Spielern und Percussion spürt diese Aufführung dem Alltag des Soldaten nach und folgt ihm in seinem Denken, seinem Fühlen, seinem Hoffen und Leiden. Als szenisches Konzert reflektiert sie die ewigen Vorstellungswelten des Kämpfers vom Erobern, Sterben, Heldentum. „In Stahlgewittern“ ist der erste Teil der „Europa-Trilogie“ von Theater IMPULS. 2014. Die Welt rüstet auf.

>>> hier gehts zu den Fotos

Andreas Wiedermann im Interview

Andreas Wiedermann im Interview
Regisseur Andreas Wiedermann im Interview zur aktuellen IMPULS-Produktion von „In Stahlgewittern“ des umstrittenen Autors Ernst Jünger.

„In Stahlgewittern“ hat vielfach polarisiert. Ernst Jünger wird vorgeworfen, den Krieg einfach als Naturgewalt, sprich als unaufhaltsames „Gewitter“ hingenommen, ja ästhetisiert und nicht hinterfragt zu haben. Wie gehen Sie mit diesem Vorwurf um? Wie sehen Sie selber Ernst Jünger?

Ernst Jünger ist ja eine der ganz großen Ausnahmeerscheinungen der deutschen Literatur gewesen. Er hat sich nie in künstlerischen Zirkeln bewegt, sein Leben lang wollte er autonom sein, Solitär sein. Für ihn, wie für viele seiner Zeitgenossen, war der Krieg Mittel zum Zweck…

>>> hier gehts zum ganzen Interview